Peru

Hier waren wir schon in

Peru fasziniert durch eine enorme geografische und kulturelle Vielfalt. Das drittgrößte Land Südamerikas erstreckt sich über eine Fläche von rund 1.285.216 km2 und ist damit fast viermal so groß wie Deutschland. Es beheimatet etwa 34,9 Millionen Einwohner, von denen mehr als 11 Millionen in der Küstenmetropole und Hauptstadt Lima leben. Neben Spanisch gelten auch die indigenen Sprachen Quechua und Aymara als Amtssprachen, während vor Ort mit dem Peruanischen Sol (PEN) bezahlt wird. Geografisch teilt sich das Land in drei völlig unterschiedliche Regionen: die trockene Wüstenküste, die schneebedeckten Gipfel der Anden und das dichte Amazonasbecken.

Für die Reiseplanung ist diese Geografie entscheidend, da die beste Reisezeit je nach Region variiert. Für die Andenregion mit Highlights wie Cusco und Machu Picchu eignen sich die trockenen Monate von Mai bis September am besten, während die Küste rund um Lima von Dezember bis April mit warmem und sonnigem Wetter lockt. Aufgrund der extremen geografischen Gegebenheiten sollten Reisende zwei wichtige gesundheitliche Aspekte beachten. Da beliebte Ziele wie Cusco auf rund 3.400 Metern oder der Titicacasee auf über 3.800 Metern Höhe liegen, ist die Höhenkrankheit, lokal „Soroche“ genannt, ein häufiges Thema. Wer zusätzlich Reisen in die tiefer gelegene Amazonas-Region plant, sollte vorab an eine Gelbfieberimpfung denken.

Peru war nach Chile das zweite Land unserer Weltreise. Wir sind auf dem Landweg per Bus nach Peru eingereist – das alleine war schon ein neues Erlebnis für uns. Im Bus waren wir glaube ich die einzigen nicht-südamerikanischen Passagiere und dementsprechend sind wir schon ein wenig aufgefallen. Hat aber alles reibungslos funktioniert. In den folgenden Beiträgen haben wir die Stationen zusammengefasst, die wir im Laufe unserer Weltreise in Peru kennenlernen durften.

Weltreise

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