KENIA
Hier waren wir schon in
Kenia liegt in Ostafrika und umfasst eine Fläche von rund 580.367 Quadratkilometern (etwa das 1,6-Fache Deutschlands). Das Land zählt circa 58,6 Millionen Einwohner, von denen über sechs Millionen in und um die Hauptstadt Nairobi leben. Die offiziellen Amtssprachen sind Englisch und Suaheli, bezahlt wird mit dem Kenia-Schilling (KES). Geografisch ist das Land extrem vielseitig: Es wird vom Großen Afrikanischen Grabenbruch (Great Rift Valley) durchzogen und beheimatet mit dem Mount Kenya (5.199 m) den zweithöchsten Berg des Kontinents. Neben den bekannten Savannen der Masai Mara im Süden, die für die jährliche Tierwanderung bekannt sind, flachen die Landschaften nach Osten hin zu den Sandstränden des Indischen Ozeans rund um Mombasa ab.
Wirtschaftlich und gesellschaftlich befindet sich Kenia in einer rasanten Entwicklung. Als führende Wirtschaftskraft Ostafrikas gilt das Land unter dem Begriff „Silicon Savannah“ als digitaler Vorreiter, insbesondere durch das allgegenwärtige mobile Bezahlsystem M-Pesa. Zudem nimmt Kenia eine ökologische Vorreiterrolle ein: Weit über 80 Prozent des Energiebedarfs werden bereits aus erneuerbaren Quellen wie Geothermie und Windkraft gedeckt. Ein strenges Plastiktütenverbot und der Ausbau der Infrastruktur, wie die moderne Bahnstrecke zwischen Nairobi und der Küste, prägen das moderne Profil des Landes.
Uns hat es bisher leider nur einmal nach Kenia verschlagen im Rahmen einer Rundreise mit dem Anbieter Drifters. Die Reiseroute ging dabei von Kenia aus nach Tansania und wieder zurück. Mehr dazu in folgendem Beitrag:
UNSERE KENIA
Auf unseren Reisen durften wir bereits unzählige einmalige Momente erleben, die uns tief beeindruckt und oft auch unsere Sicht auf die Welt verändert haben. Mit jeder neuen Erfahrung sind wir gewachsen und haben dabei die eine oder andere Herausforderung gemeistert.
Wir finden, dass solche Erlebnisse einen besonderen Platz verdienen.
Deshalb haben wir zu vielen unserer Highlights eigene Beiträge verfasst, um unsere Gedanken und Eindrücke lebendig zu halten. Denn oft sind es gerade die kleinen Details am Wegesrand, die eine Reise so wertvoll machen, im Alltag aber leider viel zu schnell in Vergessenheit geraten.
