ZION
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ANDY
veröffentlicht am
06. Juli 2022
Allgemeine Infos zur Reise
- 09.09.2017 - 27.09.2017
- 21 Tage
- Camper-Rundreise
- 16.05.2022 - 06.06.2022
- 22 Tage
- Mietwagen-Rundreise
ZION NATIONALPARK
Der Zion-Nationalpark liegt im Südwesten Utahs an der Grenze zu Arizona. Er hat eine Fläche von 579 km² und liegt zwischen 1128 m und 2660 m Höhe. Seit 1919 besitzt das Gebiet den Status eines Nationalparks. Der Park wurde 1937 um die Kolob Canyons erweitert. Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet so viel wie „Zufluchtsort“ oder „Heiligtum“, das oft von den mormonischen Siedlern in Utah benutzt wurde.
Geografisch befindet sich der Park an der Schnittstelle von drei großen nordamerikanischen Naturräumen: dem Colorado-Plateau, dem Großen Becken und der Mojave-Wüste. Diese Schnittstellenlage prägt vier unterschiedliche ökologische Zonen – von wüstenartigen Niederungen über Uferzonen und Buschland bis hin zu alpinen Nadelwäldern –, die einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum dienen.
Die geologische Entstehungsgeschichte des Parks reicht rund 250 Millionen Jahre zurück und gliedert sich in mehrere Phasen. In einer ersten Phase der Sedimentation lagerten sich über Jahrmillionen hinweg in einem nahezu auf Meereshöhe liegenden Becken Schichten aus urzeitlichen Meeren, Flüssen und gewaltigen Wüstensanddünen ab, die im Zuge der Lithifikation unter starkem Druck und durch mineralhaltiges Wasser zu massiven Gesteinsschichten – vor allem dem charakteristischen Navajo-Sandstein – versteinerten. Durch tektonische Hebungen des Colorado-Plateaus wurde das Gebiet anschließend stark angehoben, woraufhin die unermüdliche Erosionskraft des North Fork of the Virgin River einsetzte. Dieser Fluss grub sich tief in das Gestein ein und schuf das heutige System aus spektakulären, bis zu 800 Meter tiefen Canyons, steilen Klippen und engen Slot-Canyons, die den Zion-Nationalpark weltweit bekannt gemacht haben.
Innerhalb des Parks befinden sich Schluchten und Canyons, von denen der Zion Canyon und der Kolob Canyon die bekanntesten sind. Die Canyons sind aus 170 Millionen Jahre altem braunen bis orangeroten Sandstein entstanden. Der Park liegt an der Grenze zwischen dem Colorado-Plateau, dem Great Basin und der Mojave-Wüste.
Shuttle Bus System
Um die ständig wachsenden Verkehrs- und Parkplatzprobleme innerhalb des Parks zu lösen und um der Umwelt einen Gefallen zu tun, wurde der Zion Shuttle Service eingeführt. In der Stadt Springdale am Südeingang des Parks findet man über die Stadt verteilt zahlreiche Busstopps. Der Shuttlebus auf der Springdale Shuttle Route bringt einen bis an den Parkeingang. Dort muss man umsteigen. Hinter dem neu errichteten Visitor Center fängt die Linie der Zion Canyon Shuttle Route an. Der Bus hält im Zion Canyon an verschiedenen Stopps, von wo aus man die Wanderungen beginnen kann, und kehrt auf demselben Weg wieder ans Visitor Center zurück.
Die zwei Shuttle-Linien & wann sie verpflichtend sind
Das System besteht aus zwei eigenständigen, aber miteinander verbundenen Routen:
Die Zion Canyon Line (im Park):
Diese Linie fährt direkt auf dem Zion Canyon Scenic Drive.Verpflichtung & Autoverkehr: Die Nutzung dieser Linie ist von Anfang März bis Ende November (sowie an den Feiertagen um Weihnachten) verpflichtend. In diesem Zeitraum ist der Scenic Drive komplett für den normalen Individualverkehr (Autos) gesperrt.
Winter-Ausnahme: Von Dezember bis Februar (außerhalb der Feiertage) ist das Shuttle-System komplett eingestellt. In dieser Zeit ist die Straße für den privaten Autoverkehr freigegeben und du kannst mit dem Auto in den Canyon fahren (die Parkplätze dort sind allerdings stark begrenzt).
Sie startet am Zion Canyon Visitor Center (Besucherzentrum) und fährt bis zum Endpunkt Temple of Sinawava.
Auf der Strecke gibt es 9 Haltestellen, an denen wichtige Wanderwege (wie zu Angels Landing, den Emerald Pools oder den Narrows) beginnen.
Die Springdale Line (Stadt-Shuttle):
Dieser Bus verbindet den direkt vor dem Park liegenden Ort Springdale mit dem Eingang des Nationalparks (Zion Canyon Village / Fußgängereingang).
Er hält an 9 Stationen im Ort und ist ideal, wenn du in Springdale übernachtest und das Auto stehen lassen möchtest.
Das Wichtigste auf einen Blick
Kosten:
Die Nutzung beider Shuttle-Busse ist vollkommen kostenlos. Du brauchst weder ein Extraticket noch eine Reservierung (der Eintritt in den Nationalpark selbst kostet natürlich trotzdem).Fahrzeiten & Taktung:
Die Busse fahren in der Hauptsaison sehr regelmäßig im 5- bis 15-Minuten-Takt.Tägliche Betriebszeiten (während der Saison):
Das System ist grob von März bis November, an den Wochenenden im Februar sowie in der Weihnachtswoche im Einsatz.
Die Busse starten morgens meist um 7:00 Uhr am Besucherzentrum (bzw. das Stadt-Shuttle ebenfalls früh). Die letzten Busse fahren abends je nach Monat zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr aus dem Canyon zurück (der allerletzte Rückholbus vom Temple of Sinawava fährt meist zwischen 18:15 Uhr und 20:15 Uhr).
Praktische Tipps für deinen Besuch
Früh sein lohnt sich:
Der große Parkplatz am Visitor Center ist in der Hauptsaison oft schon zwischen 8:00 und 9:00 Uhr morgens komplett voll. Wenn das passiert, musst du in Springdale parken und den Stadt-Shuttle nutzen.Ein- und Aussteigen:
Du kannst an jeder Haltestelle beliebig oft ein- und aussteigen. Die komplette Fahrt vom Besucherzentrum bis zum Endpunkt (Temple of Sinawava) dauert ohne Stopps etwa 45 Minuten.Fahrräder mitnehmen:
Die Busse der Park-Linie verfügen vorne über Halterungen für bis zu drei Fahrräder. Du kannst also mit dem Rad in den Canyon fahren und bei Bedarf mit dem Bus zurückfahren (oder umgekehrt). E-Bikes sind dafür allerdings meistens nicht zugelassen.Regeln im Bus:
Haustiere (außer offiziell anerkannten Assistenzhunden) sind in den Shuttle-Bussen nicht erlaubt.
Genauere Infos zum tagesaktuellen Fahrplan gibt es auf der Seite des National Park Service (-> klick hier)
Weeping Rock
Schwierigkeit
einfach
Routentyp
Hin und zurück
Distanz
0,5 Kilometer
Höhenmeter
24 Meter
Weeping Rock ist eine Felsformation im Zion-Nationalpark im südwestlichen US-Bundesstaat Utah, an der eine Hangquelle austritt. Es handelt sich um eine schüsselförmige Nische am Temple of Sinawava, in der die untere Sandsteinschicht fortgewaschen wurde, so dass ein überhängender Felsen entstand. Regenwasser wird vom Navajo-Sandstein absorbiert und sickert durch das Gestein nach unten. Wenn es auf die härtere, wenig durchlässige Kayenta-Schicht trifft, sucht es sich einen anderen Weg und tropft aus dem Fels. So bildeten sich am Gestein die hängenden Gärten.




Zum Weeping Rock gibt es einen etwa 500 Meter langen, asphaltierten Wanderweg von 24 Meter Höhenunterschied. Er bietet in seinem Verlauf spektakuläre Blicke auf den Great White Throne und Teile des Zion Canyons. Der Trail endet auf einer Plattform unter dem überhängenden Felsen hinter einem Vorhang aus Wassertropfen. Der hängende Garten am Weeping Rock ist der einzige von mehreren dieser Art im Zion-Nationalpark, zu dem ein direkter Trail führt.
Nach einer längeren Schließung infolge eines Felssturzes wurde der Wanderweg im September 2025 offiziell wiedereröffnet und ist seitdem wieder regulär für Besucher zugänglich (auch Shuttle-Stop 7 wird wieder angefahren). Während der Weeping Rock selbst und der kurze Weg dorthin wieder offen sind, bleiben einige angrenzende, früher von dort aus erreichbare Wege – wie Hidden Canyon oder der East Rim Trail nach Observation Point – weiterhin langfristig geschlossen.
Emerald Pools
Schwierigkeit
einfach
Routentyp
Hin und zurück
Distanz
5,8 Kilometer
Höhenmeter
61 Meter
Die Wanderung zu den Lower, Middle und Upper Emerald Pools ist ein Klassiker im Zion Nationalpark. Ein gut ausgebauter Weg führt am Bach entlang bis zu den grün schimmernden Wasserbecken. Diese entstehen durch Sickwasser, dass sich in dieser Gegend ganzjährig sammelt und dann in Wasserfällen wieder aus dem Gestein austritt. Die charakteristische, smaragdgrüne Farbe und auch ihren Namen verdanken die Pools speziellen Algen. Da die Wanderung direkt gegenüber der Zion Lodge startet und grundsätzlich nicht sehr schwierig ist, ist der Weg im Sommer meist überfüllt.
Zion Narrows
Schwierigkeit
moderat
Routentyp
Hin und zurück
Distanz
2,9 Kilometer
Höhenmeter
63 Meter
Die Zion Narrows fallen schon fast unter die Kategorie Canyoning und gehören zu den Top Hikes in der Gegend.
Ausgangspunkt ist das Visitor Center. In gut 20-25 Minuten erreicht man die letzte Haltestelle des Shuttle Busses „Temple of Sinawava“. Rutschfestes Schuhwerk ist zwingend erforderlich. Vorsicht ist geboten, da gerade in engen Schluchten Gewitter und starker Regen einen harmlosen „Bach“ schnell in einen gefährlichen, reißenden Fluss verwandeln können.
Beginnend am „Temple of Sinawava“ kann man den ersten Teil zu den Narrows ganz entspannt angehen. Am Ende des Riverside Walks gibt es zwei Möglichkeiten: entweder umkehren, oder aber weiter durch den Fluss. Wer sich für letztere Variante entscheidet, für den geht es ab jetzt hauptsächlich durchs Wasser.
Viele Besucher wandern oft nur eine halbe Stunde durch das meist knöchel- bis knietiefe Wasser. Denn schon nach einigen Minuten erreicht man die ersten Engstellen des Canyons. Nach gut einer halben Meile erreicht man die Mystery Falls. Teile der riesigen Felswände aus Sandstein sind durch leicht herabfließendes Wasser aus den Bergen nass und mit Moos bedeckt. Hierin spiegelt sich die Sonne und sorgt für einzigartige Farbkontraste. Knapp 1,5 Meilen nach dem „Gateway of the Narrows“ erreicht man die so genannte „Wall Street“, den Beginn der engsten Passage des Canyons. Bis zur Abzweigung Orderville Canyon wagen sich nur noch wenige Besucher vor.







Angels Landing Trail (PERMIT ERFORDERLICH!)
Schwierigkeit
schwer
Routentyp
Hin und zurück
Distanz
8,0 Kilometer
Höhenmeter
497 Meter
Zutritt & Lotterie
Für den berühmten Trail Angels Landing benötigst du das ganze Jahr über eine Zugangsberechtigung (Permit) für den finalen, gesicherten Gratabschnitt ab Scout Lookout. Ohne dieses Permit darfst du diesen letzten Teil nicht betreten (bis Scout Lookout kannst du allerdings frei wandern). Der Zugang läuft über ein Online-Vergabeverfahren via recreation.gov und teilt sich in zwei Arten von Lotterien auf:
1. Die saisonale Lotterie (Seasonal Lottery):
- Wann: Mehrere Monate im Voraus (die Anmeldung findet quartalsweise statt)
- Ablauf: Du bewirbst dich online auf Recreation.gov und kannst bis zu sieben Wunschtermine oder verschiedene Zeitfenster angeben. Nach Ende der Bewerbungsfrist werden die Plätze per Losverfahren vergeben
2. Die Kurzfrist-Lotterie (Day-Before Lottery):
- Wann: Jeden Tag für den jeweils nächsten Tag.
- Ablauf: Wenn du spontan bist oder bei der saisonalen Lotterie kein Glück hattest, kannst du dich am Vortag (von 00:01 Uhr bis nachmittags um 15:00 Uhr Mountain Time) über Recreation.gov bewerben. Die Ergebnisse erhältst du noch am selben Abend.
Kosten & Details zur Anmeldung
- Gebühren: Die Teilnahme an der Lotterie kostet eine nicht erstattbare Bearbeitungsgebühr von 6 US-Dollar. Wenn du gewinnst, wird eine zusätzliche Gebühr von 3 Dollar pro Person berechnet.
- Gruppengröße: Du kannst pro Antrag für bis zu 6 Personen (inklusive dir selbst) anfragen.
Zeitfenster: Gewonnene Permits sind an ein bestimmtes Zeitfenster geknüpft (z. B. vor 9:00 Uhr, 9:00–12:00 Uhr oder nach 12:00 Uhr), zu dem du am Startpunkt sein musst.
Vor Ort am Wandertag
- Kontrolle: Ranger kontrollieren am Beginn des Klettersteigs (an Scout Lookout) strikt dein Permit sowie einen gültigen Ausweis (ID).
- Offline-Zugriff: Lade dir deine Bestätigungs-E-Mail unbedingt vorab als PDF herunter oder mache einen Screenshot, da es im Canyon kaum Handyempfang gibt.
Der Start in den Trail
Ausgangspunkt ist das Visitor Center im Zion National Park, da von dort die Shuttle Busse in den Zion Canyon fahren. In gut 15-20 Minuten geht es zur Haltestelle „The Grotto“. Auf der linken Seite der Straße muss zuerst eine kleine Holzbrücke überquert werden. Nun folgt man dem sehr guten Weg nach rechts parallel zum Virgin River. Nach gut einer halben Stunde knickt der Weg nach Westen in den „Refrigerator Canyon“ ab. Auch hier ist es im Prinzip noch ein einfacher Spaziergang. Der Canyon bildet mit den vielen grünen Bäumen, Sträuchern und schattigen Nischen eine angenehme Kühle.
Nach weiteren 15 Minuten erreicht man den wohl körperlich anstrengendsten Teil der Wanderung: Walter Wiggles. In 21 sehr steilen, engen Spitzkehren schlängelt sich der Weg die rechte Wand des Canyons nach oben. Oben angekommen kann man dann am Scout Overlook auf einer Höhe von 1631 Metern eine atemberaubende Aussicht genießen.
Für einen Teil der Wanderer ist der Hike auf dieser Plattform beendet. Vom Scout Overlook kann man den Weg auf dem sehr schmalen Felsrücken hinauf auf die Spitze von Angels Landing bestens erkennen.
Der Weg führt in südliche Richtung weiter und recht bald stößt man auf Eisenketten, die eine gute Hilfe sind, um einen Felsvorsprung auf der westlichen Seite des Grades zu überwinden. Nachdem man diese Stelle hinter sich gebracht hat kommt man auch schon an die engste Stelle des gesamten Weges.
Nachdem man einen kleinen Weg hinunter geklettert ist erreicht man einen Punkt, wo es an beiden Seiten 1500 ft. steil abfällt. Diese Stelle ist nur wenige Meter breit. Von nun folgt man einem sehr steilen Anstieg auf der Spitze des Bergkammes. Ketten sorgen wieder für den nötigen Halt bis man das Ziel erreicht hat.





Der Ausblick von oben (1765 Meter hoch) ist einfach nur atemberaubend. Im Süden ist der komplette Zion Canyon sichtbar, im Norden die legendären Zion Narrows. Schaut man in nordöstliche Richtung erblickt man noch ein ganzes Stück höher den Observation Point.



KAYENTA TRail
Schwierigkeit
einfach
Routentyp
Hin und zurück
Distanz
1,9 Kilometer
Höhenmeter
29 Meter
Der Kayenta Trail schließt gleich an die Wanderung zu den Emerald Pools an und endet beim Shuttle Stop „The Grotto“. Von dort aus könnte man noch den Grotto Trail zurück zur Zion Lodge gehen. Insgesamt eine sehr leichte Wanderung mit wunderschönen Ausblicken auf das Tal.
Zion Canyon Overlook
Schwierigkeit
einfach
Routentyp
Hin und zurück
Distanz
1,9 Kilometer
Höhenmeter
29 Meter
Der Canyon Overlook Trail befindet sich im östlichen Teil des Parks und gehört aufgrund der leichten Erreichbarkeit mit zu den beliebtesten Wanderungen.
Länge: Ca. 1,6 Kilometer (Hin- und Rückweg).
Dauer: Etwa 1 Stunde.
Höhenunterschied: Rund 50 Höhenmeter (mit einigen Auf- und Abstiegen zwischendurch).
Schwierigkeit: Mittelschwer. Obwohl der Weg kurz ist, gibt es einige ungesicherte Kanten, steile Treppen und felsige Abschnitte. Für Personen mit Höhenangst kann es an manchen Stellen eine Herausforderung sein.
Der Startpunkt: Der Trail beginnt direkt am östlichen Ende des Zion-Mount Carmel Tunnels (noch bevor du durch den Tunnel fährst, wenn du aus Richtung Springdale kommst).
Die Strecke: Der Pfad schlängelt sich an Felswänden entlang, führt über Steintreppen und durch eine schattige Schlucht mit hängenden Gärten (ähnlich wie am Weeping Rock). Ein kleiner Teil des Weges verläuft auf Metallplanken, die direkt an die steile Felswand gebaut wurden.
Das Ziel (Der Overlook): Am Ende wirst du mit einem atemberaubenden Blick belohnt. Du schaust tief hinab in den Hauptcanyon, siehst die Serpentinenstraße (Zion-Mount Carmel Highway) unter dir und kannst berühmte Formationen wie die Towers of the Virgin bewundern. Besonders zum Sonnenaufgang oder -untergang ist das Licht hier oben magisch.
Wichtig:
Parkplatz-Situation: Das größte Problem beim Canyon Overlook Trail sind die extrem wenigen Parkplätze. Direkt am Trailhead gibt es nur zwei sehr kleine Parkbereiche, die fast rund um die Uhr überfüllt sind.
Alternative zum Shuttle: Da dieser Trail außerhalb des geschlossenen Canyon Scenic Drives liegt (oberhalb des Tunnels), erreichst du ihn nicht mit dem normalen Park-Shuttle. Du musst mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen dorthin fahren.
Beste Uhrzeit: Da die Parkplätze so rar sind, solltest du entweder sehr früh morgens (vor 8:00 Uhr) oder am späten Nachmittag kommen, wenn andere Wanderer wieder abreisen. Das Parken auf der Straße oder in den Tunnelzufahrten ist strengstens verboten und wird mit Bußgeldern oder Abschleppen bestraft.
Vlog
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USA VLOG #06
























